Kunst  Politik

Hört zu, wenn der Bürgermeister der Kunst predigt!

Am 28.1. fand der dritte Teil unserer Reihe Berlin Rebel City in Form der Ausstellung „Belong Anywhere“ statt. In einer angeblichen AirBnB-Wohnung haben wir Kunst gezeigt. Anschließend ging es mit dem UBER-Bus ins Acud macht neu, wo die Aftershow-Party stattfand. Dort hielt Florian Hesselbarth eine packende Rede, die für viel Applaus oder pikierte Blicke sorgte. Der Bürgermeister der Kunst sprach die heißen Eisen an. Das Highlight des Abends wollen wir Euch nicht vorenthalten:

Wir hatten nach der Rede die Möglichkeit dem Bürgermeister der Kunst einige Fragen zu stellen:

HATE: Wie war’s?

Hesselbarth: Die Rede hat polarisiert. Die meisten haben sie abgefeiert. Die Veranstalter haben uns umarmt.

HATE: Also uneingeschränkt positiv?

Hesselbarth: Naja, einen Abfuck gab es schon. Das ACUD meinten, dass es eine Frechheit sei, nur 100 Euro Ausstellungsgage einzufordern, da sie und andere sich seit langem für 350 Euro einsetzten. Sie wollte aber auch nicht 50 Euro spontan aus der Kasse hergeben. Falls also jemand von den Künstlern 350 Euro Gage vom Acud bekommen hat, bitten wir hiermit um einen Solidaritätsfuffi!

HATE: Ok!

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