Politik

Endlich Beweise für den brutalen Mülltütenmordanschlag auf Berliner Polizeibeamte aufgetaucht!

Nachdem sich „szenetypisch“ gekleidete Menschen im „Gefahrengebiet“ Rigaer Straße im Nordkiez zu Berlin letzte Woche nicht auf die Machtspielchen eines Kontaktbereichsbeamten einlassen wollten und sich gegen eine der ständig stattfindenden willkürlichen Personalienüberprüfungen wehrten, dreht die Polizei am Rad. Mit 500 Beamten wurde ohne rechtliche Grundlage das Hausprojekt Rigaer 94 gestürmt und gefährliche Gegenstände wie Feuerlöscher und Briketts zum Beheizen der Öfen beschlagnahmt: .

Das passt ein stückweit zu den immer brutaler werdenden Farbattacken gegen Häuser und Abgeordnetenbüros, über die findige Investigativjournalisten vom Schlage eines lokalen Olaf Wedekinds jedoch zum Glück umgehend aufklären:

Am Sonntag kam es erneut zu Hausdurchsuchungen, weil Beamte beim Verhindern eines veganen Kuchenfests angeblich fast durch einen Müllsackwurf getroffen worden wären, so zumindest die Polizeimeldung und Begründung für den erfolgten richterlichen Durchsuchungsbeschluss:

Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings: Die Ereignisse (wie wahrscheinlich auch die „Attacke“ auf den Kontaktbereichsbeamten) haben sich so nicht zugetragen.

Glücklicherweise haben die Bewohner den Mülltütenwurf dokumentiert:

rigaer

Hier das komplette Video.

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