Politik

Und so präsentieren sich die Nazibesucher vom Rock gegen Überfremdung bei Instagram

Im beschaulichen Themar, einer Kleinstadt in Thüringen, hat am vergangenen Wochenende eines der größten Rechtsrock-Konzerte Deutschlands stattgefunden. Rund 6000 Besucher und 1000 Polizisten kamen zusammen, um u.a. Stahlgewitter, der Lunikoff Verschwörung und Sleipnir zu lauschen. Diese Bands sind dem eher menschenfeindlichen bis faschistischen Spektrum zuzurechnen und haben in der Vergangenheit immer wieder zur Jagd auf Migranten, Schwule, Andere aufgerufen. Auch die Verharmlosung des Holocausts gehört zum Standardrepertoire, daher sind einige der Songs in Deutschland verboten. Während des Konzerts kam es dann auch zu „Frei! Sozial! Und National!“-Sprechchören, es wurde eifrig abgeheilt und zu später Stunde gemeinsam „Heil Hitler“ gebrüllt.

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