Erobique und Jacques Palminger sind zwei korrekte Dudes aus Hamburg. Die beiden haben 2009 ein Album herausgebracht, das unter anderem das unfassbar gute „Wann strahlst Du?“, ein Lied wider die alltäglichen Stumpfsinnigkeiten und Borniertheiten, enthielt. Dazu gibt es jetzt ein passendes Musikvideo, das, im Zusammenschnitt von Szenen aus Mondo Cane, ein Statement für das Bier, den Schnaps und die Kneipe ist.

Ich liebe die Träumer, die Aufbruchsgeister, die überall Samen erkennen, die Fehlschläge nicht zu ernst nehmen und immer das Gute benennen.
Nicht die, die die Zukunft auswendig kennen, Begeisterung als Naivität anschau’n.
Und die ihre altbekannten Ängste als Ratschläge verpackt um die Ohren hauen.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich liebe die, die den Einfall ausprobieren, der Erfahrung ein Schnippchen schlagen.
Zwischen Misserfolgen
„Halte Durch“ schlängeln und deren Augen leuchten, wenn sie fragen.
Nicht denken, es lohnt sich doch nicht.
Die alles immer gewusst haben.
Die sagen:
„Wozu?
Es macht doch keinen Unterschied.“ Und ihre Neugier mit Erfahrungen begraben.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich liebe die, die staunen können über die Blume auf dem Schrott.
Die lieber im jetzt als im morgen leben und der beim Austreten aus dem Trott.
Nicht die, die im ‚vielleicht‘ und irgendwann alle Energie vergraben und sich mit grauen Trübsinn ganz einbalsamiert haben.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
Wann strahlst du?
Wann strahlst du?
Wann strahlst du?

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