DIESDAS

The day after: Wie leben in der zusammengebrochenen Welt?

Was tun, wenn Zombies versuchen, die Weltherrschaft zu übernehmen? Wenn ein Asteroid einschlägt? Wenn die Uhren plötzlich rückwärts laufen? Wenn endlich der Aufstand losgeht? Oder einfach nur der Strom ausfällt?

Die guten Nachricht vorweg: Die Preppergemeinschaft sagt, es liegen derzeit keine Warnungen für den deutschsprachigen Raum vor.

Am Freitagabend wurde im Prepper-Workshop bei Dosenobst und Whiskey über die Apokalypse und Selbstschutzmaßnahmen gesprochen. Damit man im Falle eines Falles nicht einfach sorglos ins Verderben stolpert, muss man sich gewissenhaft vorbereiten: Fluchtrucksack, Gasmaske, Dosenobst, Risikoanalyse, Strukturplan. Am Ende überleben die, die mit dem Schlimmsten gerechnet haben.

Erstmal die eigene Lage einschätzen. Hierfür empfiehlt sich die kurze Erstellung eines Tortendiagramms unter Einbeziehung etwaiger Umstände wie Wetter, Beschaffenheit des Weges oder dem eigenen Laufvermögen. Und um welche Art Gefahr handelt es sich überhaupt? Die Katastrophen-Szenarien sind ebenso vielfältig wie die Strategien des Selbsterhalts. Doch die Teilnehmer sind gewappnet, der Tullamore sitzt locker im Anschlag. An welchem Frosch muss ich lecken, um mal wieder high zu werden?

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Dr. Prepper empfiehlt:

Nahrungsmittel haltbar machen und richtig lagern!

Den Notfallrucksack richtig packen!

Auch das Haustier muss in der Krisenvorsorge mit berücksichtigt werden!

Das Handbuch für Überlebenskonstruktion lesen!

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